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Geschrieben: 24. September. 2011CD Review

Kain

Omega

Bewertung ( 4 von 10 ):

0123012345

Genre:

Melodic Death Metal

Spieldauer:

50:52

Label:

Vetrieb

Land

Fahne Deutschland

Release

2011

Link


KAIN aus Würzburg gibt es seit 2007 und haben eine EP über Düsterwald Produktionen auf dem Markt. Hier gibt es jetzt den zweite Output namens „Omega“, der dann auch gleich ein kompletter Longplayer geworden ist. Vom Gitarristen selbst produziert, präsentieren uns KAIN Black Metal mit leichtem Death Metal Einschlag. Die wunderschöne Promo-Mappe gibt einige Infos über KAIN preis, unter anderem, dass sie auf der Suche nach einem Label sind. Das wirklich geile Cover ist von Blackleafdesigns.de entworfen worden und passt sehr gut zum Stil der Band. Liest sich doch bis dahin ganz gut und man könnte meinen, jetzt kann nichts mehr schief gehen, aber denkste! Die Songs, die hier dargeboten werden, klingen sehr holprig und sehr überstürzt eingespielt. Ausnahmen gibt es natürlich auch, z.B. „Freiheit Ruft“ und „Vom Erdenleid“, die mir stellenweise sogar richtig gut gefallen. Der Rest ist wirklich viel zu gehetzt und unsauber eingespielt, bestes Beispiel hierfür ist denke ich „Blutgericht“. Versteht mich nicht falsch, die Band hat Potential und wenn KAIN sich dazu entschließen, „Omega“ nochmal zu überarbeiten, sprich neu einzuspielen und vielleicht etwas zu kürzen, könnte das sogar ein überdurchschnittlich gutes deutschsprachiges Black Metal Album werden. Im Hier und Jetzt allerdings kann man nur erahnen, was es hätte sein können, nur bringt mir das heute herzlich wenig.

Anspieltipp : „Freiheit Ruft“, für mich das beste Stück auf diesem Album. (Autor: Sascha S.)
Fazit:
Man kann erkennen, dass Potential in der Band steckt, aber „Omega“ müsste leider wirklich komplett überarbeitet werden. Als Live-Lückenfüller oder im JUZ deiner Nähe sind KAIN momentan richtig aufgehoben. Wenn die Jungs weiterhin an sich arbeiten und den nötigen Ehrgeiz an den Tag legen, bin ich mir allerdings sicher, dass die Metal-Welt noch mehr von ihnen zu hören bekommt und dann auch positives...

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Cover

Trackliste


01. Intro
02. Fleischeslust
03. Blutgericht
04. Freiheit Ruft
05. Rachepfad
06. Instrumental
07. Vom Erdenleid
08. Sturz des Lichtbringers
09. Nephilim
10. Verkünder des Hasses
11. Outro + (Hidden Track) Out of the Light

Künstler


Andreas Schäfer - Bass
Daniel Schwarz - Drums
Max Landeck - Guitars
Julian Langguth - Synths
David Seifert - Vocals

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