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26.01.2010

Hellish Crossfire - Bloodrust Scythe


BildIron Incubus alias Christian Wachter, Gitarrist der Franken-Trasher Hellish Crossfire, hat einen Stift gezückt und seine eigenen Gedanken zur ihrer neuesten Langrille Song für Song zu Papier gebracht... oder eben zu Bildschirm. Wir befinden uns ja schließlich im 21. Jahrhundert.

Damit umreißt er schon sehr genau in Worten, was uns mit "Bloodrust Scythe" am 29. Januar 2010 erwarten wird.

1. Night Of The Possessed
"Ein typischer HELLISH CROSSFIRE-Song und ein sehr passender Opener: Schnell, dreckig, eingängig, durch und durch Thrash Metal."

2. Black Injection
"Unser "Blastsong" sozusagen: Gehobenes Musiziertempo, erinnert streckenweise sehr an eine gewisse Altenessener Kultcombo. Aufgelockert wird das Ganze durch ein Midtemporiff, das sehr an alten 80er-Jahre Heavy Metal aus deutschen Landen erinnert."

3. ...Of Slaying Grounds
"Bereits der Titel dieses Stücks weist etwas in die musikalische Richtung, erinnert der Song doch streckenweise an alte Slayer. Trotzdem wurde daraus aber eine typische HELLISH CROSSFIRE-Abrissbirne. "...Of Slaying Grounds" ist auch eines unserer ältesten Stücke überhaupt, es war bereits auf unserem allerersten Rehearsal "Unholy Tyranny" anno 2004 in einer weitaus rabiateren, roheren Version zu hören gewesen..."

4. Into The Old And Evil
"Der erste Song in unserem Repertoire, dem man den Stempel "Midtempostück" verpassen könnte. Trotzdem ist das Teil aber noch ganz schön aggressiv geworden, wobei der Faktor Eingängigkeit auch hier nicht vernachlässigt wurde."

5. Orgasmic Rush
"Ausufernde Thrash-Granate mit einem sehr langen Gitarrensolo im Mittelteil, das Ergebnis einer ausgiebigen Jamsession im Studio mit befreundeten Gitarreros war. Ansonsten speist sich der Song inspirativ von der Musik von Vorreitern wie Slayer oder Hellhammer / Celtic Frost."

6. Speed Hunter
"Auf die Mammut-Granate 'Orgasmic Rush' folgt mit "Speed Hunter" der kürzeste Song des Albums. Klingt sehr direkt, sehr deutsch, sehr schnörkellos."

7. At The Edge Of Total Chaos
"Auch hier ist der Songtitel Programm: Aufgelockert wird das musikalische Chaos von obligatorischem Possessed-Gedächtnisgefiedel, bevor ein Midtempopart einsetzt, über den sich ein schön WahWah-infiziertes Gitarrensolo im 70er-Jahre-Stil legt."

8. Too Tough To Die
"Zum Schluss des Albums ein Song mit einem sehr gewöhnungsbedürftigen Aufbau und einer Struktur, die man beim ersten Hören vielleicht nicht gleich unmittelbar nachvollziehen kann. Trotzdem ist auch dieses Stück einmal mehr zu 100 % HELLISH CROSSFIRE und entfaltet unbarmherzig seine Wirkung..."

(Autor(en): Saskia Z.)
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