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25.07.2013

Dark Age - A Matter of Trust


BildEndlich ist es soweit. Nach zahlreichen Release-Verschiebungen und einer Wartezeit von knapp 4 Jahren seit "Acedia" (2009), erscheint am 6. September 2013 die neue Dark Age Scheibe "A Matter of Trust". Den Werdegang der Platte sowie alle möglichen Hintergrundinfos kann man derzeit in den wöchentlichen Folgen des Studiotagebuchs "Trusted Diaries" verfolgen. Dennoch interessiert uns ganz besonders, was die Band über die neuen Songs zu sagen hat. Freundlicherweise teilte Sänger und Gitarrist Eike Freese seine Gedanken mit uns:

Nero

Mein Lieblingssong auf diesem Album. Ein Song über die Trauer eines Verlustes. Musikalisch im Mid-Tempo, erzeugt der Song Groove und Mitsing-Stimmung.

Fight!

Einer der härteren Tracks: Ich freue mich sehr darauf, den live zu spielen. Sehr groovig in alter "Filter"-manier, treibend, und dennoch im Chorus schön offen. Textlich eine Ansage gegen das Aufgeben.

Afterlife

Vielleicht der wichtigste Song unserer Karriere. Im Studio entstanden, mauserte sich dieser Song zum Album Hit. Unsere erste Single überhaupt, dazu wurde auch ein schickes Video gedreht. Tanzbar und dennoch mit Tiefgang, wie ich finde.

My Saviour

Der erste härtere Test für unsere Fans der alten Platten: Treibend mit 4 to the floor Beat, im Verse dann ein Country lick. Live wird datt Ding super funktionieren.

Out Of Time

Ein Song, der ein wenig an vergangene Dark Age Tage anknüpft. Geshoutete Strophen, dann im Refrain ein treibender Mitsing-Chorus. Steht bei mir hoch im Kurs!

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Don't Let The Devil Get Me

Der für mich atmosphärische Song auf dem Album. Durchsetzt von Gastshouts des Sängers Mazel, der in der Band "The Bleeding" singt (Ex-Time Has Come). Ist textlich meine Interpretation des Patrick Süßkind Klassikers "Das Parfüm". Der Teufel schlummert in uns allenÂ…

The Great Escape

Textlich geht es da um das Aufbrechen zu eigenen Träumen, und dann das Scheitern an der Bereitschaft, loszumarschieren... Sicherlich einer der stimmungsvollsten Songs auf "A Matter Of Trust". Die Rythmiken sind schön pulsierend!

Glory

Unsere Homage an Katatonia: Die balladeskeste unter den 11 Nummern, sehr melancholisch. Textlich geht es da um die Unfähigkeit glücklich zu sein.

The Locked In Syndrome

Ist auf jeden Fall mit der traurigste, und vielleicht einer der softeren Songs. es geht in dem Text eigentlich um die Generation burn out, und die Unfähigkeit, sich dem stetig wachsendem Druck innerhalb der Gesellschaft zur Wehr zu setzen.
Jeder kennt sicherlich das Gefühl, im Eifer seiner Hamsterrad Bewegung immer mehr abzustumpfen, und damit unfähig zu sein, sich einer Generalüberholung seiner Empfindungen zu unterziehen.

Dark Sign

Unser metallischster Song auf diesen Album! Double-bass Gewitter treffen auf Depeche Mode-artige Gesänge, die Refrains sind wieder recht heftig. Paradise Lost-artiges Ende, ein schönes Finale für den Song.

Onwards!

Vielleicht der ungewöhnlichste Song in der Dark Age Geschichte. Sehr tief gestimmte Gitarren erinnern an einem sinfonischen Doom Song.
Mit diesem Song begann die Songwriting Phase zum neuen Album, und er machte uns Mut, mehr in die melodische Richtung zu gehen.

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(Autor(en): Bianca P.)
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