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Bericht:

27.07.2010

Death Feast Open Air 2010


BildWenn einer eine Reise tut... So könnte eigentlich jedes Jahr meine Einleitung für die Fahrt zum Death Feast Open Air (DFOA) lauten. Auch dieses Mal bleiben wir nicht vom Navi-Wahnsinn verschont. Letztes Jahr lief fast alles gut, aber diesmal steckte der Fehlerteufel wieder im Detail und wir unternahmen eine nächtliche Irrfahrt durch die Wälder der Schwarzen Heide. Wenn dann auch noch der Scheibenwischer bei Schauer auf der Fahrt durch die "Tanz der Teufel" Kulisse versagt, sinkt die Laune schnell auf den Nullpunkt. Wenn man es dann doch noch schafft das Gelände zu erreichen, ist die Freude umso größer.
Schnell an die leere Kasse, ja sowas gibt's wirklich. Bändchen holen und schnell auf den Zeltplatz und das erste Bier an den Hals. Naja, wie der Rest des Abends aussieht könnt ihr euch sicher vorstellen. Ein Abstecher ins Partyzelt darf natürlich auch nicht fehlen. Wenn einem da dann die Worte "I´ll drink your blood and I´ll eat your skin" aus den Boxen entgegen brüllen, kann der Abend nur gut werden. So ist es dann auch.


Abysmal Torment

Der erste Festivaltag startet durchwachsen mit drückend, schwülem Wetter. Dadurch muss natürlich was für den Flüssigkeitshaushalt getan werden und schwups sind leider schon die ersten Bands vorbei.
Das erste, was ich an diesem Tag sehe, beziehungsweise höre, sind leider nur noch die letzten Akkorde der Schweden VOMITOUS. Was ich auf dem Weg aufs Festivalgelände gehört habe war echt starker Brutal Death. Schade, das verpasst zu haben. Als nächstes sind dann AS YOU DROWN an der Reihe. Für meine Geschmack etwas Hardcore-lastig, aber durchaus eine interessante Band.
Anschließend dann mein erstes großes Highlight des Tages: Die Malteser ABYSMAL TORMENT. Coole Jungs, starker Auftritt. In kürzester Zeit entsteht ein kleiner Circlepit, da der Platz leider noch etwas leer ist. Das tat der guten Stimmung aber keinen Abbruch. Aus familiären Problemen nur mit einem Sänger auf dem DFOA vertreten, spielt das Quartett trotzdem einen starken Auftritt. Als Zugabe wurden dann noch einige neue Shirts in die Menge geworfen.
INFERIA haben mich nicht sonderlich interessiert und mussten daher ohne mich auskommen. Danach ging ich mit gemischten Gefühlen zu DERANGED. Früher für mich eine starke Schweden Death Combo, heutzutage eher belanglos. Das hat sich auch relativ schnell bestätigt. Die Band wirkt Kraft- und Saftlos und wird schnell langweilig. Der tighte Drummer war in meinen Augen der beste auf der Bühne.


Prostitute Disfigurement

Das Gelände füllt sich langsam aber sicher. Schließlich geht es mittlerweile auf die Zielgerade des ersten Tages zu. Fünf Bands warten noch darauf auf die Bretter zu dürfen.
Als nächstes folgen die Holländer von PROSTITUTE DISFIGUREMENT. Von Anfang an haben die fünf Tulpenmänner die Massen im Griff und das wird mit einer super Stimmung von beiden Seiten bedacht. Der Sound ist brutal und echt fett. Auf und vor der Bühne kreisen die Matten und die dreiviertel Stunde ist viel zu schnell vorbei. Brutal Death at it's best.
Die Stimmung bleibt auf dem hohen Pegel, als die Belgier LENG TCH'E die Bühne entern. Tighter Death Metal mit Grind- und Hardcoreeinflüssen, das war wohl das, auf was die Fans gewartet haben. Wie sich schnell herausstellt: zu Recht. Das Quintett hat sichtlich Spaß und Sänger Serge ist sicherlich unter seiner Sado Maso Maske schnell ziemlich warm.
DEFEATED SANITY heißt dann der nächste Act des Freitags. Technisch visiertes Brutalogeballer. Des öfteren habe ich Angst um die Gesundheit des Sängers. Der DESPONDANCY Growler, der als Ersatz den eigentlichen Frontmann vertritt, bekommt eine derart rote Birne beim Grunzen, dass es schon beängstigend ist. Starker Auftritt der deutschen Ausnahmeband.


Leng Tch'e

Weiter geht es im Programm mit einem ruhigeren Act. Martin van Drunen ist ja bereits ein fester Bestandteil des DFOA's. Letztes Jahr noch mit ASPHYX auf der Bühne, nun mit seiner Zweitband HAIL OF BULLETS. Martin hat kein Problem, das Publikum sofort in seinen Bann zu ziehen und zu halten. Der sympathische Holländer macht seine bekannt charmanten Ansagen zu Krachern wie "Nachthexe" oder "Berlin". Auch ein neuer Song hat es auf die Setlist geschafft. Das Album ist für Herbst geplant und auch schon soweit fertig, nur der Gesang fehlt noch, gibt Martin lachend bekannt. HAIL OF BULLETS sind fünf Minuten zu früh fertig so wird dann noch "This time is war" in die begeisterte Menge gefeuert.

Inzwischen ist es halb Zwölf und fast pünktlich erscheint das Headliner Trio DYING FETUS auf der Bühne. Bereits nach den ersten Akkorden ist klar, warum die Amis diese Position inne haben. Die Massen sind direkt Feuer und Flamme und machen auch sofort mit. Der Sound ist mörderisch und so lässt sich auch kaum einer von dem einsetzenden Nieselregen vertreiben. Natürlich dürfen auch Tracks wie "One shot, one kill", "Pissing in the mainstream" oder "Grotesque Impalement" in der Setlist nicht fehlen. "Kill your mother, rape your dog" wurde dann, um es mal vorweg zu nehmen, für die Playlist am Samstag reserviert. Dennoch ein fantastischer Auftritt und ein großartiger Headliner für den ersten Tag. DYING FETUS sind eine wahnsinnig eingespielte Band, was man zu jeder Zeit auf der Bühne sehen kann. Für mich die momentan beste Band, was dieses Genre zu bieten hat.


Dying Fetus

Mit dem Gedanken an den zweiten Auftritt, fällt einem der Rückweg zum Zelt umso leichter. Außerdem wartet dort ein Pavillon, denn aus dem Nieselregen ist mittlerweile in frischer Sommerregen geworden. Was einen natürlich nicht davon abhält, auch von innen zu "gießen". Bei dem Wetter hab ich dann auch keine Lust mehr auf das Partyzelt - ich weiß: Poser. Egal, ich bin über Dreißig und darf das.

Der zweite Tag fängt dann mit trockenem Wetter, aber recht windig an. Wieder mal hat leider der Durst über die erste Band gesiegt. So hab ich leider CEREBRAL BORE verpasst. So ist meine erste Band des zweiten Tages das spanische Brutal Death Trio HEAMOPHAGIA. Der Sound ist erstaunlich gut für eine so frühe Band. Geile Slamparts laden schnell zu einem kleinen Circlepit ein. Die Songs sind mit dem klasse Sound eine reine Walze.

Anschließend wird die Bühne aus Sicherheitsgründen geschlossen, um sie Wetterfest zu machen. Für den Tag wurde eine Unwetterwarnung herausgegeben. Die Umbaupause soll eine halbe Stunde dauern, doch nach einer Stunde bekomme ich mit, dass die nachfolgenden Bands ins Partyzelt verlegt wurden. Das ist natürlich im Handumdrehen proppenvoll. Es gibt kaum eine Möglichkeit im Nachhinein das Zelt zu entern. So gucken sich viele KRAANIUM, INGROWING, MILKING THE GOATMACHINE, HUMAN REJECTION, AMPUTATED und CLITEATER von draußen an - ich auch. Der kurzerhand vor die Tür gestellte Bierwagen hat an diesem Tag wohl den Umsatz seines Lebens. Alle Spielzeiten werden durch die Verzögerung gekürzt. Dennoch ist im Partyzelt eine unglaubliche Stimmung.


Rompeprop / Sinister

Nachdem dann die Unwetterwarnung wieder zurückgenommen wurde, geht es wieder raus auf die Open Air Bühne. Den zweiten Anfang für diesen Tag machte dann die holländische Kriegsmaschinerie SINISTER. Ein solider Gig und eine gute Stimmung. Für mich hat diese Band ihren Spirit schon lange verloren - leider.
Als nächstes sind dann die Landsmänner von ROMPEPROP an der Reihe. Unter dem Banner "We want gore" wird der Grind regelrecht zelebriert. Mit lustigen Black Metal Verkleidungen des Trios im Stil von IMMORTAL, KING DIAMOND und KISS gibt es nicht nur ordentlich was auf die Ohren, sondern auch auf die Augen. Starker Auftritt des ILLDISPOSED Ersatzes.

Nun ist es Zeit für mein großes Highlight - die Schwedenmacht schlechthin - GRAVE. Das Trio ist immer ein Garant für einen starken Auftritt. Auch heute soll keiner enttäuscht werden. "Turning Black", "You'll never see" und auch ein Song des neues Albums "Burial ground" fliegen dem Publikum nur so um die Ohren. Die Band und die Menge haben sichtlich Spaß an dem Auftritt, bis plötzlich der Gig abgebrochen wird, weil die Zeit um ist. Auch vor dem Co-Headliner macht die Setkürzung keinen Halt. Ohne "Soulless" ging ein mächtig verärgerter Ola Lindgren von der Bühne. Unter dieser Stimmung musste dann wohl am Abend das Backstagezelt leiden, wie mir zu Ohren kam. Dennoch waren GRAVE eine absolute Macht und DIE Band des Tages, wie man an den Reaktionen des Publikums sah.


Grave

Danach konnte dann leider die letzte Band des Tages nur noch "verlieren". Diese Aufgabe hatten die technischen Deather von NECROPHAGIST zu bewältigen. Die lange Umbaupause dazu ist nicht gerade Stimmungsfördernd. Das Quartett ist technisch eine Klasse für sich - das steht außer Frage. Die Jungs sind so perfekt, dass es schon fast unheimlich ist, dennoch will an diesem Abend keine richtige Stimmung mehr aufkommen. Der progressive Death Metal der Deutschen ist wohl etwas zu komplex für diese späte Stunde. Schade, denn die Jungs hätten es wirklich verdient gehabt. Auch hier wird der Auftritt leicht gekürzt, um die Sperrstunde nicht zu überschreiten, was die Anwohner wohl zum sofortigen Handeln nutzen würden. So endete der zweite Tag mit einer merkwürdig unzufriedenen Stimmung. Den Veranstaltern an dieser Stelle mal ein Kompliment, dass sie aus dem Freitag, trotz Unwetterwarnung, noch einen klasse Tag gemacht haben.
Der Rest der angebrochenen Nacht verläuft wie die meisten anderen Festivalabende. Dazu muss ich wohl nicht mehr schreiben...
Damit sind wir auch schon wieder am letzten Festivaltag angekommen.


Necrophagist / Vomit The Soul

Meine erste Band des Tages spielte in meinen Augen viel zu früh und hat definitiv einen späteren Slot verdient. Die Rede ist von der Death- Grind Maschinerie aus Italien VOMIT THE SOUL, die ihr neues Album "Apostles of inexpression" promoten. Und das neue Material hat es wirklich in sich. Technisch auf sehr hohem Niveau spielen sich die Drei schnell in die Schädel des Publikums, was zu der frühen Tageszeit leider noch sehr spärlich anwesend ist. Bei leicht bedecktem Wetter bildet sich ein Circlepit warm up.
Das nächste auf meiner Liste für diesen Tag sind die türken CANOPHAGE. Das Quintett agiert souverän und wieder bekommt der Boden vor der Bühne einen Circlepit zu spüren. Das Publikum weiß guten Death Metal zu schätzen und feiert die Jungs. Solider Auftritt und eine Band, die man im Auge behalten sollte.
Anschließend wird wieder deutsch auf der Bühne gesprochen. Die Jungs von GRIND INC. haben es dieses Jahr pünktlich auf die Bühne geschafft. Langzeit-Leihgitarrist Thomas (RESURRECTED) post wie gewohnt und ist ein Augenschmaus für jeden Fan. Man merkt deutlich die Vier spielen nicht erst seit gestern zusammen. Starker Gig, der leider auch viel zu schnell vorbei ist.


Grind Inc.

Als nächstes gibt es dann mal etwas Schwedentod auf die Ohren. AEON sind als Ersatz für SANCTIFICATION eingesprungen. Da macht sich dann der Musikerinzest in der Szene positiv bemerkbar. Denn das Line up ist fast identisch. Dennoch muss ich sagen, haben mir AEON live nicht sonderlich gefallen. Auf CD fand ich die Jungs echt stark, aber auf der Bühne kommt leider nicht das richtige Feeling rüber - schade.

Die folgende Band ist immer ein Garant für Spaß und eine klasse Show. Die Grinder von WACO JESUS werden oft wegen ihrer kranken Texte angegriffen, aber mal ganz ehrlich - keiner will doch Texte über Blumen und blauen Himmel hören, wenn er brutalen Death Metal hört, oder? Wie auch immer, die Vier haben sich mal wieder was einfallen lassen und kommen im Glamrock Retrodesign auf die Bühne. Dann geht's auch schon gleich zur Sache und es gibt ordentlich auf die Fresse. Das DFOA soll dann auch für Drummer Johnny Baker und Bassist Bruce Duncan der letzte Auftritt gewesen sein. Beide verlassen die Band. Dennoch wird es WACO JESUS weiterhin geben, so Bandgründer Kevin Menssen. Ein würdiger Abschied der beiden, finden dann auch die Fans und legen noch einmal ne Schippe drauf.

...und täglich grüßt das Murmeltier... könnte man denken, wenn man sich die Running Order nicht näher angesehen hätte. Denn jetzt entert die Todeswalze in Form von DYING FETUS zum zweiten Mal die Bühne. Als Special Show gibt es am heutigen Samstag dann nur Songs von den ersten beiden Alben "Putrification through violence" und "Killing on adrenaline". So soll es sein. Wie zu erwarten ein echtes Gemetzel und eine Freude für jeden Fan. Diesmal darf dann natürlich auch "Kill your mother, rape your dog" nicht fehlen. Ebenso wie "Killing on adrenaline", "Blunt force trauma", "Absolute defiance" und "Nocturnal crucifixion", die die Reihen vor der Bühne schwer ins Schwitzen bringt. Klasse Set und mal wieder ein famoser Auftritt - die Band ist momentan nicht aufzuhalten.


Waco Jesus / Dying Fetus

Als Co-Headliner des letzten Abends gibt es einen ganz besonderen Augen- und Ohrenschmaus mit Seltenheitswert. Die All-Stars Legende LOCK UP. In der Urbesetzung noch mit Jesse Pintado an der Gitarre und Peter Tägtgren als Sänger. Heute liest sich das Line up, wie das who-is-who der Metalszene. Schreihals vom Dienst ist Tomas Lindberg. Am Bass die wohl bekannteste Frisur des Universums, nein nicht Günther Netzer, sondern Shane Embury. Die sechs Saiten quält der Chilene Anton Reisenegger und hinter den Trommeln sitzt kein geringerer als Nicholas Howard Barker, auch als Onkel Fester bekannt. LOCK UP prügeln sich durch gefühlte 200 Songs in reinster Grind/ Death Manie. Eine bunte Mischung aus den beiden einzigen Alben "Pleasures pave sewers" (1999) und "Hate breeds suffering" (2002) wird hier, auf das mit Maulsperre verharrende Publikum, geschleudert. Diese Band versprüht eine Energie, dass einem die Funken förmlich nur so um die Ohren fliegen und so manchen Zuschauer wird so warm ums Herz, dass er sich auszieht. Was natürlich besonders bei einem weiblichen Vertreter für einen Bühnenveteranen wie Tomas Lindberg Anlass zur Freude bietet. Ein fantastischer Gig, super Sound und ein klasse Publikum, was abgeht wie ein Zäpfchen. Nach einer überzeugenden knappen Stunde, müssen nun auch diese vier Jungs die Bühne verlassen.


Lock Up

Das schwere Erbe muss nun das Death Metal Urgestein SUFFOCATION antreten. Am Ende der Umbaupause sind dann erst einmal Veranstalter Mike und seine Kollegen an der Reihe, sich bei allen Beteiligten für das gelungene Festival zu bedanken. Das nutzt Mike dann gleich, um Frank Mullen und Co anzusagen.
Kaum ist das Quintett auf der Bühne, bricht der Pit los und es wird gebangt was der Nacken noch hergibt. Erstaunlich - aber es können wirklich auf Seiten des Publikums die letzten Kraftreserven noch freigesetzt werden. Die Magie ist auf dem ganzen Platz zu spüren, wenn Granaten wie "Breeding the spawn", "Souls to deny" und „Entrails of you“ alles wegblasen. Der Sound ist einfach mörderisch und Frank hat sichtlich Spaß an diesem Auftritt und so werden seine Ansagen immer länger. Hier sieht man mal auf beeindruckende Art und Weise, wie sich konstante Leistung auszahlt. Noch nie habe ich einen schlechten SUFFOCATION Gig gesehen und dieser Abend ist für mich der beste Auftritt, den ich von den Amis je gesehen habe.
Natürlich darf dann der Headliner nach einer kurzen Pause noch eine Zugabe spielen. Inzwischen sind die Ansagen fast länger als die Songs selber. Die Jungs sind einfach so sympathisch, dass man ihnen dieses kleine Manko gerne nachsieht. Als letzte Kracher werden dann "Pierced from within", "Jesus wept", "Liege of inveracity" und "Catatonia" zum Besten gegeben, um das begeisterte Publikum in den letzten Abend zu entlassen. Wie gesagt, ein Hammergig der Amis, der keine Wünsche offen lässt. SUFFOCATION sind ein würdiger Headliner für den letzten Abends.


Suffocation

Auf dem Weg zurück zum Zeltplatz ist man dann doch schon etwas traurig, dass es nun schon wieder vorbei sein soll. Aber so ist es nun mal und es gilt ja nur 362 Tage bis zum nächsten DFOA zu überbrücken. Das 2010er Death Feast war, wie alle vorherigen auch, ein super Festival und man kann die Veranstalter nur beglückwünschen. Schwierige Wetterkapriolen wurden erfolgreich gemeistert und ich habe keinen getroffen, dem dieses Festival nicht gefallen hat. Wir sind 2011 auf jeden Fall wieder da, wenn sich die Tore wieder öffnen. Mal sehen, welchen Weg unser Navi uns dieses Mal nach Hünxe zeigt. (Autor(en): Tino S.)
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