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Geschrieben: 17. Dezember. 2003CD Review

Luciferion

The Apostate

Bewertung :

----------

Genre:

Death Metal

Spieldauer:

58:20

Label:

Vetrieb

Land

Fahne Schweden

Release

2003

Link


Junge, Junge... Dieses Leckerteil ist mal absolut Kultverdächtig...
Nachdem es in den letzten Jahren recht still um diese beknackten
Schweden geworden ist liefern die nun ein Album ab, was - für
meinen Geschmack - alle anderen Releases aus diesem Jahr an die
Wand stellt. Hier werden gekonnt alle Register gezogen und eine
Mords-Mischung aus Black, Death und leicht futuristischen Keys
fabrziert, die seines Gleichen sucht. Die Mixtur aus Riffbetonten,
stampfenden Parts, High-Speed-Geprügel und dezenten Keys ist
technisch auf höchstem Niveau und lässt hier und da schon mal
den Vergleich zur NOCTURNUS-Kultscheibe ″The Key″ zu.
Gegliedert ist das Ganze in drei Teile: die ersten fünf Tracks
sind neues Material und bilden zusammen eine recht abstruse
Geschichte, deren Sinn sich mir zwar immer noch verschliesst,
aber eine Atmosphäre erzeugt, von der suizidgefährdete wohl
besser die Finger lassen sollten (oder auch nicht, kommt auf den
Standpunkt an...). Danach folgt das wohl beste CELTIC FROST-Cover,
″Circle Of The Tyrants″, und abgerundet wird die Scheibe mit
fünf Demo-Tracks, die unter dem Namen ″The Demon Of 1994″
zusammengefasst sind. (Autor: )
Fazit:
PFLICHTKAUF

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Cover

Trackliste


1. Intro
2. The Apostate
3. Under The Eyes Of Serpents
4. Transcendental Fusion
5. Gods Bring You Away From Yourself
6. A Strain From Depths
7. The Force Dwells Within
8. And All The Waste Will Fade
9. Become Or Be Gone
10. Destroying By Will
11. New World To See
12. Circle Of The Tyrants (Celtic Frost Cover)
13. The Demon Of 1994
14. Rebel Souls
15. The Voyager
16. Satan's Gift (The Crown Of Thorns)
17. Graced By Fire
18. Hymns Of Immortals

Künstler


Vocals - Michael Nicklasson
Guitars - Wojtek Lisicki
Bass - Martin Furüngen
Drums - Hans Nilsson

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