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Geschrieben: 15. April. 2004CD Review

Assumption of Might

Enter The Gate

Bewertung :

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Genre:

Death Metal

Spieldauer:

38:33

Label:

Keine Angabe

Vetrieb

Land

Fahne Deutschland

Release

2003

Link


ASSUMPTION OF MIGHT wurden 1999 gegründet, aber ernsthaft Musik gemacht wurde erst seit 2001 und 2003 das hier vorliegende Demo im Proberaum eingespielt.

Musikalisch geht das Scheibchen in Richtung Black/Death und nach mehrmaligen hören muss ich doch sagen, das die Stücke recht durchdacht sind und angenehm zwischen Highspeed-Passagen und groovigen Parts pendeln ohne das sich da irgendetwas beisst.
Als Anspieltipp würde ich jetzt das, zugegeben mit knapp 10 Minuten etwas zu lange, aber durchaus interessante „Death Penalty“ sowie „Blind“ empfehlen, die beiden Stücke haben wirklich ihre Daseinsberechtigung und können von der Homepage herunter geladen werden.

Was mir anfangs an der Scheibe wirklich üble Kopfschmerzen bereitet hatte ist der Sound, der Stellenweise ganze Teile der Stücke versaut. Die Drums sind viel zu laut und dafür der Rest zu leise und auch nicht besonders sauber abgemischt. Hier besteht akuter Verbesserungsbedarf.
Also insgesamt ist spielerisch zwar alles nichts neues, aber auch nicht uninteressant, nur leider auch ein Beispiel dafür dass der Sound ein Album auch versauen kann. (Autor: Thorsten A.)
Fazit:

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Cover

Trackliste


1. Death Metal
2. Diabolo
3. Breaking National Nightmare
4. Death Penalty
5. The Great One
6. My Labyrinth
7. De Deibel Was Doa
8. Blind

Künstler


Guitar, Vocals – Christian Rühl
Guitar, Vocals – Tim Jansen
Bass, Vocals – Daniel Heyn
Drums – Markus Borchers

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