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Interview mit Stick To Your Guns

Interview mit Stick To Your Guns

Buchstäblich zwischen Tür und Angel traf unsere Redakteurin Anna S. Jesse Barnett, Gründer und Sänger von STICK TO YOUR GUNS. In dem knapp 20-minütigen Gespräch präsentierte sich der Wahl-Kanadier typisch nachdenklich, aber trotzdem locker und immer mit einem Lächeln auf dem Gesicht.

Anna S.: Jesse, macht es dich als politische Person und Mitglied einer politisch orientierten Band wie STICK TO YOUR GUNS nicht traurig, so etwas wie den Bombenanschlag in Boston zu sehen? Gibt es dir das Gefühl, dass deine Worte niemanden erreichen oder motiviert dich das im Gegenteil noch mehr in dem, was du tust?

Jesse: Absolut, das motiviert mich noch mehr! Ich habe das [in Boston] von meiner Band mitbekommen, weil ich mittlerweile in Kanada lebe und dort keine bestimmten Newsseiten besuche. Als ich noch in Amerika lebte und eine Bombe hoch ging, stand das direkt nach der Explosion auf allen Websites. In Kanada habe ich davon erfahren, weil ich mit den Jungs aus der Band SMS schrieb und ich dachte "Kann mir bitte jemand erklären, was zur Hölle da los ist?". Es hat mir Angst gemacht [...], aber ich benutze es, um weiterzumachen. Patton Oswalt hat etwas sehr Gutes dazu geschrieben: Er sagt, dass die Leute [solche Vorfälle] dazu benutzen, um vorzuführen, wie schlecht und böse die Welt und die Menschheit ist, aber es gibt Bilder, die zeigen, dass die Menschen vor Ort in der Sekunde der Detonation darauf zulaufen und nicht flüchten! Ich glaube, dass die Menschheit von Natur aus gut ist. Es gibt mit Sicherheit einige, die mir nicht zustimmen, aber es gibt viel weniger Menschen, die Böses tun, als Menschen, die Gutes tun und gut sind.

Anna S.: Bist du persönlich von diesem Unglück betroffen, gab es Familienmitglieder oder Freunde, die vor Ort waren?

Jesse: Nein, ich kenne niemanden, der dabei war. Momentan stürzt sich die amerikanische Presse auf die Verdächtigen und in der Sekunde, als von zwei saudi-arabisch stämmigen Männern die Rede war und so weiter und so fort, wusste ich, dass das nicht stimmte. Das ist immer die erste Richtung, in die Amerika geht - Es vereint Amerika zwar, aber auf falsche Art und Weise: Hass gegenüber einem Land, gegenüber einem Volk, und das ist falsch. Dabei waren es zwei tschechische Einwanderer mit amerikanischem Pass, was man aktuell in der Presse liest! Du kannst [die Abstammung eines Menschen] also nicht als Grund für deinen Hass vorschieben. Natürlich ist es in Ordnung zu trauern, aber du musst das Problem bei der Wurzel packen und dich fragen, warum so etwas passiert und hoffentlich dabei helfen, das in Zukunft zu verhindern.

Anna S.: Was war das Schönste, was dir/euch ein Fan jemals gesagt hat, egal ob auf einem Konzert oder via E-Mail, Facebook etc.?

Jesse: Die Leute sind der Band und mir gegenüber immer unglaublich nett, aber das ist eines der Dinge, das ich nicht zu nah an mich herankommen lasse. Ich benutze [die Komplimente] nicht, um mein Ego aufzubauen. Ich bekomme ständig Dinge wie "Du hast mein Leben gerettet!" zu hören. Ich finde das toll, aber ich antworte dann, dass ich die Person vielleicht inspiriert habe, aber sie selbst hat ihr Leben geändert, das war ich nicht! Ich bin nicht zu ihr gefahren und habe mit ihr geredet ... Ich bin dankbar dafür, dass wir eine Rolle im Leben dieser Person spielen dürfen, aber [dieses Lebensretter-Image] kann und will ich einfach nicht akzeptieren.

Anna S.: Du möchtest also nicht, dass dich andere wie einen Superhelden behandeln!?

Jesse: Manchmal habe ich den Eindruck, dass die Leute wegen dem, was ich auf der Bühne sage, denken, dass ich für die Allgemeinheit spreche. Aber diese Person, über die ich auf der Bühne spreche, das bin ich. Wenn ich über die Missstände in der Menschheit und auf der Welt spreche, ist das quasi wie ein Selbstgespräch. Ich bin selbst nur ein abgefuckter Typ, der versucht, die Wahrheit herauszufinden.
Die Leute sind wie gesagt großartig zu uns. Zu Hause habe ich furchtbar viele Briefe an meine Tür gepinnt und das ist überwältigend.

Anna S.: Was sagst du Leuten, die euch für eine gehypte Band halten?

Jesse: Genau wie die positive Kritik versuche ich, auch die negative Kritik von mir fernzuhalten, denn die akzeptiere ich nicht. Es ist mir egal, was die Leute sagen. Ob du denkst, dass wir eine gehypte Band sind, die Bullshit macht und bald wieder weg vom Fenster sein wird oder ob wir für dich die tollste Band auf der Welt sind - Ich versuche es höflich auszudrücken, aber egal wie, es ist mir egal. Wir tun, was wir tun wollen. Es ist lustig, dass die Leute behaupten, [dass wir eine gehypte Band wären], denn uns gibt es schon seit 10 Jahren ... Wenn es also jemals Hype um uns gab, ist der nun definitiv verflogen. Wir sind nicht eine dieser Bands, die genauso schnell weg sind, wie sie da waren. Ich glaube, die Leute denken das, weil unser letztes Album ["Diamond" - Anm. d. Verf.] momentan sehr gut läuft und wir sehr erfolgreich damit sind, aber das ist eben einfach nichts, womit ich mich beschäftige.

Anna S.: Glaubst du, dass jemand eine Band mit dem Ziel gründen sollte, Geld zu verdienen, oder ist das die falsche Einstellung? Reicht STICK TO YOUR GUNS für dich zum Leben aus?

Jesse: Ja, ich verdiene mein Geld komplett mit STICK TO YOUR GUNS, aber ich glaube, da bin ich eine Ausnahme. Ich denke, dass ich die Band aus dem richtigen Grund gestartet habe, nämlich, weil ich eine Band auf die Beine stellen wollte.
Ich glaube, wenn du etwas tust und du dabei nicht du selbst bist, wird sich das irgendwann zeigen. Das gibts ständig, dass Leute auf die Bühne gehen und irgendeinen Fake abziehen, um Geld zu verdienen. Wenn es von Herzen kommt, wenn du eine Band gründen willst, dann tu es! Das war auch bei STICK TO YOUR GUNS so und ich glaube, das hat uns zu unserem momentanen Erfolg verholfen und den Erfolgen, die wir früher feiern konnten.
Wie gesagt, ich verdiene mit STICK TO YOUR GUNS mein Einkommen, es ist aber nichts Spektakuläres. Ich bezahle meine Miete, kaufe Lebensmittel, so wie jeder andere auch, und ich fahre eine Schrottkarre. Das ist es, was mich momentan glücklich macht! Wir sind nicht wie diese Bands, die von ihrer Musik leben und ihrer Mutter und sich selbst ein Haus kaufen, in einem Mercedes rumfahren und solche Sachen ... Das passt vielleicht zu einigen Leuten, aber nicht zu STICK TO YOUR GUNS. Wenn es jemals so weit kommen sollte, o.k., schön, aber ich würde mir sowieso nie einen Mercedes kaufen, Autos interessieren mich absolut nicht.

Anna S.: ... Aber vielleicht deiner Mutter ein Haus!?

Jesse: (lacht) Ja, das auf jeden Fall, das wäre großartig! Aber wie gesagt, so lange du etwas tust, wo dein Herzblut drinsteckt, wird sich das auszahlen. Ich habe einen Freund namens Jordan, der seine Arbeit verloren hatte und als wir telefonierten meinte ich "Mann, das ist scheiße!", aber er war ganz locker und sagte, das wäre schon o.k., denn Arbeit hätte er ja immer, nur manchmal würde er eben nicht dafür bezahlt werden. Mit dieser Einstellung wird er erfolgreich sein, denn er liebt es zu arbeiten! Die Leute jammern immer, dass sie keinen Job haben und ich denke mir „Sucht euch was!“. So etwas führt zu Familien in Notlagen und ich kann dir sagen, dass ich wirklich alles machen würde, um aus so einer Lage rauszukommen, anstatt mich über den Job zu beschweren.

Anna S.: Wie lebst du eigentlich? Hast du ein Haus, eine Frau, Kinder?

Jesse: Ich habe eine Freundin und wir haben zwei Kinder ... unsere Hunde (lacht)! Wir leben in einer Wohnung in Montreal. Sie ist französisch-kanadisch und durfte in Amerika nicht arbeiten, also zogen wir nach Kanada. Sie ist eine sehr unabhängige Person und dass sie nicht arbeiten konnte, machte ihr wirklich sehr zu schaffen. Jetzt arbeitet sie wieder und ich fliege zwischen Montreal und Amerika hin und her. Orange County ist komplett anders. Im Winter ist es dort sehr warm und in Montreal ist es arschkalt, genau wie ihr es hier habt. Es war ein bisschen schwierig, sich daran zu gewöhnen, aber ich liebe es. Montreal ist eine sehr alte Stadt und das kannte ich vorher nicht. Der Ort, in dem ich aufgewachsen bin, ist ziemlich neu, vor ungefähr 100 Jahren erbaut. Die Stadt, in der ich jetzt lebe, wurde um 1600 herum erbaut und der Ort in Orange County, aus dem ich komme, im Jahr 1904. Es ist wirklich verrückt, aber ich mag es. Die Gebäude [in Montreal] haben diesen alten Flair, den ich liebe.

Anna S.: Hast du deine Freundin in den USA kennen gelernt?

Jesse: Ich traf sie in Montreal bei einem Konzert von STICK TO YOUR GUNS. Sie kam zu mir und bedankte sich für die tolle Show usw. Ich wusste also gar nicht, wer sie war und danach sahen wir uns ungefähr zwei Jahre nicht mehr, aber sie ging mir einfach nicht mehr aus dem Kopf. Dann sah ich sie wieder bei einer Show und habe sie angesprochen, aber sie hat mich erst abgewiesen, weil sie nicht mit einem Typen aus einer Band zusammen sein wollte. Zuerst dachte ich "Fuck! Was mache ich jetzt?", aber gleichzeitig fand ich es cool, weil sie eben nicht dieses typische Band-Anhängsel war. Es hat lange gedauert, bis sie überhaupt mit mir gesprochen und sich dann auch mit mir getroffen hat. Wir wurden Freunde und schließlich ein Paar. Letztes Wochenende hatten wir unser 3-jähriges Jubiläum!

Anna S.: Der Sound von STICK TO YOUR GUNS hat sich seit 2003 sehr stark verändert. Inwiefern hat die Band dich als Person verändert?

Jesse: Ich glaube, die Band hat mich verändert und ich habe die Band verändert. Das, was ich von STICK TO YOUR GUNS gelernt habe, ist unfassbar. Ich mag Leute nicht, die Bildung mit Schule gleichsetzen. Das ist nur eine Form von Bildung. Wenn ein Kind nicht zur Schule gehen will, sollte es nicht zur Schule gehen müssen. Ich selbst habe viel mehr auf Tour gelernt und bin daran gewachsen, kein Vergleich zur Schule.

Anna S.: Learning by doing also!?

Jesse: Richtig! Andere Perspektiven kennen zu lernen! Für die Schule habe ich mich nie wirklich interessiert, ich hatte einen richtigen Hass gegen sie in mir. Es war einfach nicht mein Ding. Ich bin schon früh rausgeflogen und habe meinen eigenen Weg gefunden, die Band gegründet usw.

Anna S.: Wie alt bist du jetzt?

Jesse: Ich bin 25, also noch sehr jung.

Anna S.: Wir haben bereits über Veränderungen gesprochen. Was hältst du von den Veränderungen in der Musikindustrie, wie die steigende Anzahl von digitalen Downloads oder Spotify-Nutzern?

Jesse: Darüber habe ich mir noch nie wirklich Gedanken gemacht und ich glaube, das werde ich auch in Zukunft nicht tun. Manchmal weiß ich wirklich nicht, warum sich jemand darüber aufregt und dann sehe ich wieder die andere Seite, nämlich, wie kostspielig es ist, ein Studio zu buchen, einen Song aufzunehmen, ein Album zu machen usw.
In meinem Kopf schwirren einfach zu viele Sachen herum, als dass ich mich wirklich damit beschäftigen möchte. Ich sage nicht "Fuck downloads!", denn ich lade selber Musik runter, aber ich kaufe auch CDs, mache also beides.

Anna S.: Ich vermute aber, dass du keinen Spotify-Account hast?!

Raimund: Man will sich ja eigentlich nicht einschränken, aber wir haben diese Einschränkung getroffen, dass wir etwas haben wollten, was noch nicht so oft angefasst wurde. "1984" ist relativ häufig schon verarbeitet worden und "Schöne neue Welt" ist auch schon relativ häufig angefasst worden. Wir haben gemerkt, dass "Fahrenheit" noch relativ jungfräulich ist. Mir fällt persönlich keine Band ein – es gibt bestimmt irgendwo schon eine Band, die es in einem Song gemacht hat, aber nicht als Konzeptalbum. Das war erstmal der Grund, wieso wir dieses Konzept aufgegriffen haben.
Und wie gesagt, der Inhalt selbst lässt sich gut auf unsere jetzige Welt übertragen. Auch ein paar Bilder, die dort auftauchen, fühlen sich so aktuell an... die Abhängigkeit von Bildschirmen. Ich meine, man gucke sich mal sein Smartphone an... es gibt tatsächlich Addicts, die meinen, die ganze Zeit irgendwas nachschauen zu müssen, was sie im Prinzip auch zwei, drei Stunden später machen könnten, wenn sie wieder real vor ihrem Computer hängen oder, noch besser, den Freund persönlich unter vier Augen dazu befragen könnten oder sowas. Und das hat er damals alles schon relativ gut durchschaut. Das ist ein Aspekt des Buches.
Dazu kommt dann noch dieses Unterdrücken von Lesenden. Sich selbst Wissen aneignen und das zu unterdrücken. Das man im Prinzip sagt, dass das Wissen, das man sich aus den Büchern holt, einen Unterschied zu anderen Menschen schafft und diesen Unterschied des Wissens, des Überlegenden, versucht man dadurch zu unterdrücken, dass man das Lesen als Gesamtes verbietet. Da gibt es ja diese Feuerwehrleute, die Bücher verbrennen und im Prinzip das ganze Lesen dadurch zunichte machen.
Auch diese Schlüsselerlebnisse im Buch sind sehr tragend in das Album eingeflossen. Das Mädchen erstmal, ganz wichtig, die Frau, die an einer Überdosis Schlafmittel leidet, dann die Artzhelfer, die ja nicht wirklich ausgebildet sind, die den Körper leerpumpen, neues Blut reinpumpen und das Leben geht weiter, sozusagen... das kann man im entferntesten Sinne ja auf den Schönheitswahn heute übertragen... dann noch die Verwandlung, die der Protagonist durchmacht.
Das haben wir versucht abzubilden. Natürlich muss man auch irgendwo abspecken, das haben wir auch gemerkt. Im Film von François Truffaut, den hattest du ja auch schon angesprochen, wurde zum Beispiel eine zentrale Figur gestrichen...

Jesse: Nein, aber ich nutze Pandora, was so ähnlich ist. Ich kaufe CDs, gehe zu Shows, besorge mir Band-Merch usw. Es gibt so viele Wege, eine Band zu unterstützen. Ich denke, Labels betreiben eine Art Gehirnwäsche mit den Bands. Sie sagen, sie wären am Arsch, wenn jemand ihre Musik downloaden würde, aber das stimmt nicht - Die Labels sind dann am Arsch und ehrlich gesagt bin ich nicht unbedingt dagegen! (lacht) Ich meine, unser Label ist wirklich großartig, sie haben uns immer gegeben, was wir wollten und sie arbeiten wirklich hart. Die Kids kaufen unsere Shirts, kommen zu Shows und das ist es, was uns wahrscheinlich mehr unterstützt als alles andere. Es ist mir lieber, wenn die Kids unser Album nicht kaufen und dafür zu Shows kommen, anstatt nur unser Album zu kaufen. Wenn sie beides tun, ist das natürlich auch cool! (lacht)

Anna S.: Ich habe da noch so eine Mädchenfrage. Siehst du das hier auf dem Zettel? Sie ist durchgestrichen. Aber ich muss jetzt trotzdem fragen ...

Jesse: Na los, kein Problem!

Anna S.: Also, ich habe einer sehr guten Freundin das Foto gezeigt, was wir letztes Jahr beim Meet & Greet in Münster [Impericon! Never Say Die-Tour - Anm. d. Verf.] gemacht haben und sie hat direkt auf dich gezeigt und gemeint "Der ist heiß!" Jetzt mal ernsthaft: Wer von euch bekommt die meisten Angebote von weiblichen Fans?

Jesse: (lacht) Das hab ich ja noch nie gehört! Aber Angebote bekommt niemand!

Anna S.: Ernsthaft?

Jesse: Ich schwöre es! Wir sind alle vergeben und möchten solche Situationen erst gar nicht entstehen lassen. Wenn wir backstage sind, gibt es dort keine Frauen. Da warten zu Hause diese wundervollen Menschen auf uns, die all unsere Angelegenheiten regeln, während wir nicht da sind, und das würde einfach alles entwürdigen, für das wir stehen. Ich habe wirklich nie ein Angebot nach dem Motto "Hey! Lass uns Sex haben!" bekommen und so etwas sagt auch wirklich viel über eine Person aus. Es ist in meinen Augen ein schlechter Charakterzug, auf eine Show zu kommen und die Band flachlegen zu wollen ... Ich verstehe das einfach nicht. Könnte aber auch daran liegen, dass ich selbst in einer Band bin.

Anna S.: Ich gebe dir jetzt zwei Begriffe und du entscheidest dich für einen. Festivals oder Clubgigs?

Jesse: Ich entscheide mich für Clubgigs. Ich mag beides, aber wenn ich wählen muss, dann Clubgigs. Sie bieten eine intimere Atmosphäre.

Anna S.: Freust du dich auf morgen? [Impericon Progression Festival in Leipzig - Anm. d. Verf.]

Jesse: Ja, klar! Festivals sind wie ein Bonus für zwischendurch, weil du vor so vielen Leuten spielst. Das wirst du aber auch nicht ewig machen, es sei denn, du bist wirklich groß. Wenn wir auf Festivals spielen, ist das cool, aber ich ziehe Clubgigs vor.

Anna S.: Metallica oder Iron Maiden?

Jesse: Metallica! Metallica, Metallica, Metallica!

Anna S.: Converse oder Vans?

Jesse: Puh … Ich habe Vans, aber ich mag Converse mehr. Hi-Tops.

Anna S.: Longsleeves oder Hoodies?

Jesse: Hoodies

Anna S.: Sponge Bob oder Patrick?

Jesse: Patriiiick! Aber ich mag Sponge Bob auch, sie sind beide cool.

Anna S.: Okay, und damit sind wir am Ende angelangt! Vielen Dank, das war cool!

Jesse: Ja, vielen Dank! Ich werde jetzt meine Freundin anrufen, wir sehen uns bei der Show!

 
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