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Jahrespoll:

17.01.2012

Rückblick 2011



BildPersönliches "Best Of 2011"
von Malte H.

Favorisierte Genres: Black Metal, Doom Metal, Neofolk

Beste Facette des Metal: Atmosphäre, Emotionen, Energie

Lieblingsgetränk: Bier, Whisky & unalkoholisch: Wasser



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Bild10. Helrunar - Sól
Ein durch und durch spannendes Konzeptalbum, welches über die gesamte Spielzeit fesselt. Einzig der Sound hätte dreckiger sein dürfen.
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Bild9. Thy Catafalque - Rengeteg
Wenn eine Band den Begriff "Avantgarde" füllt, dann Thy Catafalque. Ein weiteres grandioses Album, welches das geniale "Roka Hasa Radio" noch in den Schatten stellt.
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Bild8. Esoteric - Paragon of Dissonance
Es ist zwar schade, dass Esoteric hier weniger aggressiv und wahnsinnig zu Werke gehen als auf den Vorgängern, die ungeschlagenen Meister des Funeral Doom sind und bleiben sie dennoch. Abwechslungsreiches, melodisches und tief dunkles Album.➧ Zum Review

Bild7. Falls of Rauros - The Light That Dwells In Rotten Wood
Bilder sagen manchmal mehr als Worte und so erzählt das Cover des Albums eigentlich mehr über die Musik, als ich hier schreiben könnte. Rau und harsch, jedoch auch von einer kaum fassbaren Anmut.


Bild6. Isole - Born From Shadows
Ein würdiger Nachfolger zum Meisterwerk "Silent Ruins". Isole haben die richtige Mischung aus hypnotischen Melodien, epischen Momenten und stampfenden Riffs gefunden. Epic Doom Metal par exellence.


Bild5. Waldgeflüster - Femundsmarka - Eine Reise in drei Kapiteln
Selten hatte ich so viele Bilder vor Augen wie beim Hören von "Femundsmarka". Die Bildgewalt und Intensität, mit der Waldgeflüster die Eindrücke ihrer Trekking-Tour verarbeiten, ist schlicht beeindruckend.
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Bild4. Art Abscons - Der verborgene Gott
Originell, spannend, intelligent und vielfältig, dazu eine verzaubernde Atmosphäre. Wären da nicht die gelegentlichen Grenzüberschreitungen zum Kitsch und Pop, dann hätte ich nichts an diesem Album auszusetzen. Wahre und reine Kunst. Toll! ➧ Zum Review

Bild3. Sol Invictus - The Cruellest Month
Kein anderes Album hat mich 2011 so sehr überrascht wie "The Cruellest Month". Sol Invictus präsentieren sich frisch und stark wíe lange nicht mehr. Ich gehe sogar so weit und behaupte, dass Tony Wakeford und seine Mitstreiter nie stärker waren. ➧ Zum Review

Bild2. Primordial - Redemption at the Puritans Hand
Die Intensität und Ausdruckskraft dieser Musik sucht einfach ihresgleichen. Im vergangenen Jahr wurden viele Lobeshymnen über Primordial geschrieben. Völlig zurecht. Ein Meisterwerk.
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Bild1. Tenhi - Saivo
Ich hatte hohe Erwartungen an "Saivo" und sie alle wurden übertroffen. Dark Folk, wie man ihn besser nicht spielen kann. Ein Werk, zu dem nur "Superlative" passt.

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Bestes Debütalbum des Jahres:
Hier muss ich zwei Alben nennen: AENAON mit "Cendres Et Sang" und (ECHO) mit "Devoid of Illusions". Es gab noch weitere überraschend starke Debütalben, aber diese beiden haben es mir richtig angetan.

Beste Liveerfahrungen des Jahres:
Endlich mal IMMORTAL zu sehen, die Auftritte von PRIMORDIAL und die geilen Shows von VREID, HELRUNAR, ENSLAVED und IMPERIUM DEKADENZ auf dem Summer Breeze.

Größte Liveentäuschung des Jahres:
Zum einen die Bands des Summer Breeze, die unter dem teils miserablen Klang leiden mussten, zum anderen SALTATIO MORTIS bei ihrem Konzert im Pumpwerk. Ich hatte - gerade nach dem Auftritt auf dem Summer Breeze - mehr erwartet.

Größte Überraschung des Jahres:
Definitiv SOL INVICTUS. Ich hätte nicht damit gerechnet, dass die Band noch einmal so ein Meisterwerk wie "The Cruellest Month" raushaut. Tony Wakeford ist und bleibt einfach der Meister.

Größte Enttäuschung des Jahres:
Die Organisation und größtenteils der Sound auf dem Summer Breeze. Insbesondere die Sache mit der Abfahrt, dem Mietwagen und vor allem den Dixis hat einen faden Beigeschmack hinterlassen. Hoffentlich machen es Extremefest und Party.San dieses Jahr besser.

Fazit:
2011 war schon ganz geil. Hoffen wir mal, dass es 2012 so weitergeht! Cheers! (Autor(en): Bianca P., Daud B., Kevin G., Malte H., Sascha S., Saskia Z., Tizian C.)
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